Schwimmmeisterin unterstützt die Detmolder Schulen beim Schwimmunterricht

v.l.n.r.: Uli Dubbert (Sportentwicklungsplaner der Stadt Detmold), Karl-Heinz Danger (Vorsitzender des Sportverbandes Detmold), Iris Hansmann (Schulleiterin des Bildungshauses Weerth-Schule) und Sonja Jakobskrüger (Schwimmmeisterin der Stadt Detmold) am Lehrschwimmbecken im Aqualip (Foto: Stadt Detmold)

Sie steht nicht am Beckenrand wie im Sommer in den Freibädern Detmolds, nein: Sonja Jakobskrüger, Schwimmmeisterin bei der Stadt Detmold, steht aktuell mitten drin im Lehrschwimmbecken im Aqualip. Seit diesem Winter bekommen die Detmolder Schulen bei Bedarf Unterstützung beim Schwimmunterricht: Von November bis Februar steht dafür die städtische Schwimmmeisterin 13 Schulen zur Verfügung. Ziel ist es, so möglichst flächendeckend die Schwimmfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu erreichen.

Den Anstoß für das Projekt lieferte Karl-Heinz Danger vom Sportverband Detmold e. V. Zusammen mit Iris Hansmann, Schulleiterin des Bildungshauses Weerth-Schule, stellte er fest, dass viele Grundschülerinnen und Grundschüler kein Sportabzeichen ablegen. Iris Hansmann kennt den Grund: „Für das Sportabzeichen müssen die Schülerinnen und Schüler auch schwimmen können. Das ist oftmals nicht gegeben.“ Die Schulklassen seien heute sehr heterogen: Der Schwimmunterricht startet in der dritten Klasse. Einige Schülerinnen und Schüler können dann schon längst schwimmen, andere waren dagegen noch nie im Wasser. Dies erfordert eine sehr individuelle Betreuung, die gerade bei großen Schulklassen vom vorhandenen Lehrpersonal mit Schwimmbefähigung nicht geleistet werden kann. Deshalb unterstützt Schwimmmeisterin Sonja Jakobskrüger von November bis Februar von montags bis freitags durchgängig zwischen 8 und 13 Uhr die Schulklassen bei Bedarf zu ihren normalen Wasserzeiten im Aqualip. „Für die Schulen bedeutet das zusätzliches fachliches Know-how und bessere Betreuungsmöglichkeiten. Ziel ist es, diese Unterstützung auch in den nächsten Jahren anzubieten“, so Uli Dubbert, Sportentwicklungsplaner bei der Stadt Detmold. Für Iris Hansmann ein echter Glücksfall: „Die zusätzliche Unterstützung durch Frau Jakobskrüger ist für die Schulen ein Geschenk!“ Ansprechpartner ist Uli Dubbert, Sportentwicklungsplanung, unter der Telefonnummer 05231/977-231.

Stadt Detmold

Detmolder Stadtmeister 2018 im Schießen

(Foto: Karl-Heinz Knuck)

Die besten Schützen in diesem Jahr sind:

Jan-Henrik Niederhöfer und Lucas Verspay vom SV Einigkeit Meiersfeld-Rödlinghausen im freihand Schießen mit dem Luftgewehr. (259 Ringe)

Wolfgang Schmidt vom SV Einigkeit Meiersfeld-Rödlinghausen im aufgelegt Schießen mit dem Luftgewehr. (300 Ringe)

Jürgen Ude vom Polizei SV Detmold mit der Luftpistole freihand. (352 Ringe)

Rolf Klöpping vom Polizei SV Detmold mit der Luftpistole aufgelegt (287 Ringe), mit der Sportpistole Kleinkaliber freihand (280 Ringe) und mit dem 357 Magnum Revolver. (374 Ringe)

Michael Pfeffer vom Polizei SV Detmold mit der Sportpistole Kleinkaliber aufgelegt. (291 Ringe)

Ulrich Pfaff vom Polizei SV Detmold mit der 9 mm Pistole. (378 Ringe)

Die Stadtmeisterschaft im Schießen wurde in diesem Jahr unter der Leitung von Brigitte Wallbaum und Karl-Heinz Knuck vom Schützenverein SV „Einigkeit„ Meiersfeld-Rödlinghausen, Thorsten Jürs von der Detmolder Schützengesellschaft und Dieter Vogt vom Polizei SV Detmold durchgeführt. 96 Starter in den verschiedenen Schießdisziplinen nahmen an der Stadtmeisterschaft 2018 teil.

Gratulation an die Sieger und ein Dank an alle Teilnehmer und Helfer der Detmolder Stadtmeisterschaften 2018 im Schießen.

Karl-Heinz Knuck

Taekyon Detmold e.V. feiert das 20 Jährige Vereinsjubiläum

Die Teilnehmer der Jubiläumsveranstaltung (Foto: Robert Chwalek)

Am 17.11. feierte der Verein Taekyon Detmold e.V. das 20 Jährige Vereinsjubiläum.

Am Vormittag eröffnete die Taiko-Gruppe Yondaiko das Jubiläum mit ihrem ersten Konzert. Taiko ist japanisch und heißt dicke/große Trommel. Da ist der Name Programm.
Die voluminösen, mitreißenden Klänge der Trommeln erfüllten die Sporthalle des Dietrich-Bonhoeffer-Berufskollegs und sofort lag Spannung in der Luft. Carlie hatte ein Programm zusammengestellt das die Zuschauer sehr beeindruckte. Die Anfängergruppen, alles Inklusionsgruppen, spielten mit sichtbarer Begeisterung die auf die Zuschauer übersprang und die schon fast Profis zeigten ihre verschiedenen Choreographien und Trommelrhythmen. Stolz präsentierte Carlie auch ihren Sensei Werner Domanski mit einigen Mitgliedern seiner Taikogruppe Hoshidaiko aus Osnabrück, der für einen Gastauftritt eigens angereist war. Diese Gruppe hatte 2011 auf dem MA Day in Detmold mit ihren Klängen dafür gesorgt dass die Faszination der japanischen Trommeln nach Detmold übergesprungen ist. Nun das erste Konzert und wir sind stolz den Eintritt von 250 Euro der Aktion Lichtblicke spenden zu können.

Nach dem Umbau von der Konzerthalle zur Sporthalle fing der Kampfkunstlehrgang an. Die Begrüßung übernahmen außer dem Vorsitzenden Robert Chwalek auch der Landrat Dr. Axel Lehmann, der Bürgermeister Reiner Heller und der Sportverbandsvorsitzende Karl-Heinz Danger. Es wurde mit Glückwünschen nicht gespart sodass der Tag großartig starten konnte.

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Der CVJM Sylbach/Pivitsheide bei den Deutschen CVJM-Meisterschaft der Erwachsenen im Indiaca unterwegs

Die Aktiven bei der Meisterschaft (Foto: Fabian Pfitzner)

Am vergangenen Wochenende fand die Deutsche CVJM-Meisterschaft der Erwachsenen im Indiaca statt. Die Indiaca-Abteilung CVJM Sylbach/Pivitsheide war in allen drei Spielkategorien (Damen, Mixed und Herren) mit einer Mannschaft qualifiziert.

Die Damen konnten mit einer insgesamt gewohnt jungen Mannschaft das Vorjahrsergebnis mit einem dritten Platz bestätigen. In der Gruppenphase konnten sie die Teams aus Betzdorf, Malmsheim und Rußheim deutlich und souverän schlagen. Auch gegen Titelverteidiger Bayreuth konnten die Damen knapp gewinnen. Lediglich gegen Enzweihingen mussten sie sich knapp geschlagen geben. Als Tabellenzweiter ging es im Viertelfinale gegen Karlsruhe, denen man keine Chance ließ und die man mit 16 Punkten deklassierte. Im Halbfinale musste man sich den späteren Siegerinnen aus Bindlach knapp in der Verlängerung geschlagen geben. Das Spiel um Platz 3 konnte sie dann erneut gegen Bayreuth knapp für sich entscheiden.

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Sportlerehrung der Stadt Detmold

(c) LSB NRW | Foto: Andrea Bowinkelmann

Die Leistungen der Detmolder Sportlerinnen und Sportler, städtischer Schulen sowie der Mannschaften der Turn- und Sportvereine in Detmold werden im Rahmen der Sportlerehrung gewürdigt. Die Stadt Detmold und der Sportverband Detmold e.V. sprechen in dieser jährlichen Veranstaltung den Aktiven Dank und Anerkennung aus.

Bitte laden Sie die aktuellen Richtlinien zur Sportlerehrung hier herunter. Sofern die Kriterien auf erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler sowie Mannschaften Ihrer Schule oder Ihres Sportvereins zutreffen, senden Sie bitte Hinweise / Meldebögen auf die sportlichen Erfolge im Jahr 2018 sowie Kontaktdaten bis spätestens 15.12.2018 an:

Stadt Detmold
Fachbereich Jugend, Schule, Sport
Herrn Andreas Hülsdonk
Heldmanstr. 24
32756 Detmold

oder per E-Mail an: a.huelsdonk@detmold.de

Fragen beantwortet Ihnen Herr Hülsdonk gern unter Tel. 05231 977-781.

Meldebögen zum Download

Hier können Sie sich Ihren Meldebogen herunterladen:

Meldebogen „Einzelwettkämpfer“

Meldebogen „Mannschaften“

Meldebogen „Aus besonderem Anlass“

Minister Holthoff-Pförtner ruft zur Teilnahme am Wettbewerb zur Europawoche 2019 auf

Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner hat Kommunen, Vereine, Verbände, Schulen, Hochschulen, Einrichtungen und Institutionen in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, sich am Wettbewerb zur Europawoche 2019 zu beteiligen. Prämiert werden zivilgesellschaftliche Projekte mit dem Fokus auf europäische Werte und die Lebensrealität in Europa.

Für den Wettbewerb in Frage kommen Projekte, die einer möglichst großen Zahl von Bürgerinnen und Bürgern zugänglich sind, eine große öffentliche Resonanz erfahren und in der Europawoche vom 4. Mai bis 12. Mai 2019 im Land Nordrhein-Westfalen stattfinden. Der Europaminister lobt Preisgelder bis zu jeweils 2.000 Euro aus.

Europaminister Holthoff-Pförtner: „Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit – diese Werte müssen untrennbar mit Europa verbunden bleiben. Wer in der Europäischen Union lebt, lebt in einer Wertegemeinschaft, um die uns Bürgerinnen und Bürger in anderen Teilen der Welt beneiden. Der Bestand dieser Werte ist keine Selbstverständlichkeit. Wir müssen uns bei der Europawahl 2019 für diese Gemeinschaft einsetzen.“

Am Wettbewerb teilnehmen können ausgewählte Projekte wahlweise zu den Themenfeldern:

  • „Europa – wertvoll – gestalten“
  • „Europa – einfach – machen“ oder
  • „Europa – gemeinsam – (er)leben“

Die Europawoche findet in jedem Jahr rund um den 9. Mai statt, den Europatag der Europäischen Union. Eine Woche lang sollen Workshops, Seminare, Tagungen, Konferenzen, Lesungen, Gesprächsrunden oder andere innovative Projekte zur breitflächigen Auseinandersetzung mit Europa und der Europäischen Union anregen. Die Europawoche 2019 steht im Zeichen der Europawahl 2019 unter dem Motto „Europa: Gemeinsame Werte, gemeinsame Zukunft“.

Weiterführende Details finden Sie unter:  https://mbei.nrw/de/pressemitteilung/bewerbungsfrist-startet-minister-holthoff-pfoertner-ruft-zur-teilnahme-am

Online-Umfrage für Detmolder Bürgerinnen und Bürger zum Thema Sportentwicklungsplanung

Den Detmolder Sport weiterentwickeln und herausfinden, welcher Bedarf an Sportangeboten und Sportstätten in der Bevölkerung besteht, das ist ein großes Ziel der Stadt Detmold und Anlass für eine Online-Befragung der Detmolder Einwohnerinnen und Einwohner, die im Zeitraum bis zum 31. Dezember 2018 läuft. Über den Link sportverhalten.detmold.de kann der Fragebogen sowohl am Rechner als auch mobil über das Smartphone ausgefüllt werden. Dabei sind nicht nur Sportlerinnen und Sportler angesprochen, sondern auch diejenigen, die (noch) keinen Sport treiben.

„Die Themen Sport und Bewegung haben sich in den letzten Jahren sehr verändert. Immer mehr Menschen wünschen sich neue, teilweise vereinsunabhängige Angebote. Deswegen müssen wir die Bevölkerung fragen, was sie von der Detmolder Sportlandschaft der Zukunft erwartet“, so Kämmerer und I. Beigeordneter Frank Hilker, gleichzeitig auch zuständiger Fachbereichsleiter für den Sport. Nachdem der Ausschuss für Schule und Sport in seiner Sitzung am 14. November 2017 die Erarbeitung eines „Sportentwicklungsplanes“ für Detmold beschloss, geht es nun in die heiße Phase: In Bezug auf den „Masterplan Sport 2025“ sind drei Online-Befragungen gestartet, die einerseits einer Bestandsaufnahme bestehender und geplanter Sportangebote sowie der Sport- und Bewegungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum dienen sollen. Andererseits bilden die Umfragen die Basis zur Erfassung der Bedarfe aus Sicht des privat und institutionell organisierten Sports. Die erste Umfrage richtet sich direkt an die Bevölkerung Detmolds und soll möglichst viele Bürgerinnen und Bürger aus unterschiedlichen Zielgruppen erreichen. Auch Menschen, die (noch) keinen Sport machen, sind herzlich eingeladen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Die anonyme Befragung zum Sportverhalten der Bevölkerung dauert etwa 15 Minuten und ist zu finden unter: sportverhalten.detmold.de

Die zweite Umfrage richtet sich direkt an Nutzerinnen und Nutzer der Detmolder Sportstätten, zum Beispiel Vereine, Schulen und Jugend- und Bürgerzentren und soll zu einer Übersicht über Mängel oder Chancen der Weiterentwicklung von Hallen und Sportanlagen führen. Die Detmolder Sportvereine selbst bekommen in der dritten Umfrage die Möglichkeit, ihre Eindrücke zu den Sporträumen der Stadt Detmold zu äußern. Außerdem werden Größe, Ausrichtung, Angebot und Kooperationen mit Schulen und Kindertagesstätten erfragt.

Anfang 2019 beginnt dann die Auswertung der Ergebnisse, sodass diese ab Mitte des nächsten Jahres von Verwaltung und Politik gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Schul-, KiTa und Sportbereich diskutiert werden können, um auf Grundlage der Befragungen Maßnahmen für die Weiterentwicklung des Detmolder Sports zu erarbeiten.

Stadt Detmold

Ansprechperson bei Rückfragen:
Uli Dubbert
Telefon: 0 5231 977-231
u.dubbert @detmold.de

Neue Broschüre zum Thema Datenschutz im Verein

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW) hat eine kompakte Information mit den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) für das Vereinswesen erstellt. Die Broschüre »Datenschutz im Verein nach der Datenschutz-Grundverordnung« als pdf: pdf_ldi_nrw_datenschutz_im_verein_broschuere_0

Weiterführende Informationen sind zu finden unter:
http://www.engagiert-in-nrw.de/ldi-nrw-unterstuetzt-vereine-bei-der-umsetzung-der-datenschutz-grundverordnung

Projekt „Sportplatz Kommune“ – Kinder- und Jugendsport fördern in NRW

Sport kann nicht nur eine wichtige Rolle spielen, Sport ist für ein gesundes Aufwachsen unserer Kinder und Jugendlichen maßgeblich. In den Städten und Gemeinden vor Ort, entscheidet sich, welchen Stellenwert der Sport hat und ob in NRW ausreichend Zugänge für alle Kinder und Jugendlichen vorhanden sind.

  • Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt Andrea Milz und der Präsident des Landessportbundes NRW Walter Schneeloch haben Ende Oktober die 396 Kommunen in NRW angeregt, sich zusammen mit den lokalen Sportorganisationen für das Projekt „Sportplatz Kommune – Kinder- und Jugendsport fördern in NRW“ zu bewerben.

Im Mittelpunkt des Projektes „Sportplatz Kommune – Kinder- und Jugendsport fördern in NRW“ steht die lokale Kinder- und Jugendsportentwicklung in Kita, Schule und Sportverein. Und zwar als gemeinsame Sportpolitik von Staat und Zivilgesellschaft in der Kommune.

Um das Projekt erfolgreich umzusetzen, suchen die Staatskanzlei NRW und der Landessportbund Kommunen mit relevanten Akteuren im Kinder- und Jugendsport, die
• das Thema „Bewegung, Spiel und Sport für Kinder und Jugendliche“ in seiner Bedeutung engagiert und motiviert stärken wollen,
• Modellmaßnahmen entwickeln und diese umsetzen,
• das Projekt gemeinsam mit den örtlichen Partnern des organisierten Sports (Die Einbindung von Sportvereinen ist obligatorisch) durchführen,
• das Ziel verfolgen, die aufzubauenden bzw. aufgebauten Netzwerkstrukturen im Bereich Bewegung, Spiel und Sport dauerhaft zu verankern,
• für die Umsetzung des Projektes eine Projektleitung benennen, die die Prozesse während des gesamten Projektverlaufs initiiert und koordiniert.

Ziele des Projektes „Sportplatz Kommune“
•    Eine gezielte Sportentwicklung als gemeinsame Aufgabe von Kommune und gemeinnützigem Sport verstehen.
•    Sportentwicklung zum Gegenstand der kommunalen Sport- und Bildungspolitik machen.
•    Die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren des lokalen und regionalen Sports und den kommunalen Entscheidungsträgern sowie Bildungsinstitutionen etc. intensivieren und den Kinder- und Jugendsport als besonders wichtiges Feld der Sportentwicklung gestalten.
•    Lokale inhaltliche und Zielgruppen bezogene Schwerpunkte bewusst setzen.
•    Den Kinder- und Jugendsport in den Institutionen Kita, Schule und Sportverein als gemeinsames Feld denken.
•    Kommunale Entwicklungsprojekte erproben.
•    Ein kommunales Netzwerk für den Kinder- und Jugendsport auf- und ausbauen.
•    Mehr/zusätzliche sportliche Angebote in Sportvereinen bzw. in Kooperation von Sportvereinen mit Kitas und Schulen schaffen.

Auszug aus einer Veröffentlichung des Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. , Referat Kinder- und Jugendsportentwicklung

Erfolgreicher Wettkampf der Detmolder Turntalente

Die Nachwuchstalente des Detmolder Turnleistungsstützpunkt (Foto: H.-J. Dörrer)

Am 3. November gaben sich 82 Nachwuchsturnerinnen aus den Altersklassen 7 bis 11 in Lippstadt ein Stelldichein, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Im Mittelpunkt stand dabei der Wettkampf der fünf Turnleistungsstützpunkte des Westfälischen Turnerbundes: Bünde, Detmold, Dortmund, Greven und Siegen.

Wie schon in den vergangenen Jahren waren Detmold und Dortmund die beiden einzigen Stützpunkte, die in allen Altersklassen mit Mannschaften vertreten waren.

Leistungsmäßig gesehen verteidigten die Detmolder Nachwuchstalente in drei von vier Altersklassen ihre Spitzenposition. In der AK 7 gelang Johanna Ewers, Liana Keil, Zoe Lang und Lina Röckemann mit einem Vorsprung von 12,5 Punkten vor der zweitplatzierten Mannschaft aus Siegen gleich der erste Kantersieg. Ebenso deutlich siegten die Detmolderinnen mit Nastassja Cutler, Josephin Diebel, Mia Lutkova und Leonie Unrau in der AK 8 mit 11,80 Punkten Vorsprung vor der Mannschaft aus Siegen. Damit aber nicht genug: Auch in der AK 10 war an Detmold kein Vorbeikommen. Mit 12,5 Punkten distanzierten Enid Cutler, Lia Feline Mass und Alissa Schmal die Mannschaft aus Dortmund mehr als deutlich. Lediglich in der AK 9 blieb der Wettkampf bis zum Schluss spannend, wobei hier die Dortmunderinnen um 3,3 Punkte die Detmolderinnen mit Ivana Cutler, Milena Laukert und Katelyn Müller auf den zweiten Platz verweisen konnten.

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